Zuckerwirtschaft startet Kampagne für mehr Fakten in der Ernährungsdebatte

Am 3. Mai 2021 ist die Imagekampagne der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker (WVZ) gegen Lebensmittelpopulismus gestartet. Mit insgesamt sieben unterschiedlichen Motiven bezieht die deutsche Zuckerwirtschaft Position gegen Halbwissen und Unwahrheiten zum heimischen Rübenzucker und plädiert für mehr Fakten in der Ernährungsdebatte. Über die Ziele bestehe in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft weitgehend Einigkeit: Die Lebensmittelkette soll nachhaltig gestaltet und Übergewicht bekämpft werden. Dazu bekennt sich auch die deutsche Zuckerwirtschaft. Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker: „Wir müssen stärker auf wissenschaftliche Fakten setzen, wenn wir etwas ändern wollen. Wir brauchen fundierte Lösungen. Wer mit Zucker als Sündenbock punkten will, macht es sich zu einfach.“ Die Motive werden als Anzeigen in Printmedien und online erscheinen. Zudem ist vorgesehen, die Botschaften u. a. als Aufkleber oder Postkarte weiterzugeben. Weitere Informationen in der WVZ-Pressemitteilung und unter: www.gegen-lebensmittelpopulismus.de