In der Woche vom 9. bis 13. Februar hat die I.M.A – Information Medien Agrar in den sozialen Medien zu einer Bauernhofpädagogik-Challenge gegen den Winter-blues, so wird das Stimmungstief im Winter genannt, aufgerufen. Für jeden Tag der Woche gab die I.M.A ein Thema vor – die Umsetzung konnten die Teilnehmenden flexibel gestalten.
Der DNZ beteiligte sich auf Facebook und Instagram an dieser Aktion. Bereits nach 24 Stunden war der Eigenbeitrag über unseren Verband unter den Top-Favoriten des DNZ-Accounts – er gehörte also zu den Artikeln mit den meisten Aufrufen.
Die Challenge startete mit einer Vorstellung des DNZ am ersten Tag. Darin wurde die Verbandsstruktur und das Verbandsgebiet vorgestellt sowie Hintergrundinforma-tionen über den DNZ in vier Infobildern gegeben. Am zweiten Tag war das Motto „Vom Feld auf den Teller“. Hier haben wir den Weg einer Zuckerrübe von der Aus-saat bis zur Zuckertüte mit fünf Infobildern begleitet. Der dritte Tag drehte sich um tierische Begegnungen: Auf einem Bild haben wir Nützlinge, auf einem anderen Schädling gezeigt und das Insekten-Monitoring erklärt. An den letzten beiden Ta-gen wurde es herzlich: Tag vier stand unter dem Motto „Mit Herz und Hand“. In ei-nem Video zeigten wir unsere verschiedenen Versuche und Projekte. Zum Thema Herzenssache am fünften und letzten Tag der Challenge haben Herr Dr. Hemke (DNZ-Geschäftsführer) und Frau Schüssler (Stellv. Geschäftsführerin von Zucker-rübenanbauerverband Schleswig-Holstein und RAN) in einem kurzen Video erklärt, warum Rübenanbau und Verbandsarbeit Herzenssache ist. Insgesamt war die Bauernhofpädagogik-Challenge für den DNZ mit rund 6.000 Aufrufen eine erfolgrei-che Aktion. Hier alles nochmal zum Nachlesen und Reinhören: Instagram und Facebook
#landwirtschafterleben #bauernhoferleben #landerleben
Tag 1:
Wir sind der Dachverband Norddeutscher Zuckerrübenanbauer e. V. und vertreten rund 5.000 Zuckerrübenanbauerinnen und -anbauer in Norddeutschland. Gemeinsam bündeln wir die Interessen unserer neun regionalen Anbauerverbände – vom Harz bis ans Meer.
Unsere Aufgabe:
👉 die Anliegen der Rübenanbauer/innen sichtbar machen
👉 den Dialog mit Wirtschaft, Politik und Gesellschaft führen
👉 die Zukunft des heimischen Zuckerrübenanbaus mitgestalten
In dieser Woche zeigen wir euch wer wir sind und was uns antreibt.



Tag 2:
Bevor Zucker in Lebensmitteln 🎂, Getränken 🧋 oder in eurer Küche 🔪 landet, beginnt seine Reise auf den Feldern. 🚜🪴
Mit viel Fachwissen, moderner Technik und Verantwortung für Boden und Umwelt bauen sie die Grundlage für eine regionale Zuckerproduktion an.
Nach der Ernte werden die Rüben in den Zuckerfabriken verarbeitet – effizient, hochwertig und mit kurzen Wegen.
So entsteht aus einer Rübe ein Produkt, das uns täglich begegnet. 🍬🍬🍬
👉 Ohne Landwirtschaft kein Zucker.
👉 Ohne Rüben keine regionale Wertschöpfung.




Tag 3:
🐞🕷️🪲🦆🐛🐜🦠🪱🐦⬛🐇🐁🦌🐗
Auf unseren Feldern ist mehr los, als man denkt, zwischen den Zuckerrüben leben viele verschiedene Tiere. Einige können Schäden verursachen, andere helfen ganz natürlich dabei, Schädlinge in Schach zu halten. 🔄️
💡 Wisst ihr, was ein Insekten-Monitoring ist?
Beim gemeinsamen Insekten-Monitoring verschiedener landwirtschaftlicher Institutionen nehmen die Zuckerrübenanbauerverbände die Rübenbestände ganz genau unter die Lupe. 🔍
Dabei achten wir auf Nützlinge und dokumentieren das Auftreten von Schädlinge sorgfältig. Auf dieser Grundlage können gezielte Behandlungsempfehlungen für die Anbauer/innen gegeben und Befallsschwerpunkte erkannt werden. 🐞🦠
👉🏻 Die meisten Insekten sitzen übrigens auf der Blattunterseite der Rübe.🪴

Tag 4 und Tag 5:
Tag 4: Mit Herz und Hand 🫶🏻
Versuche, Innovationen und Projekte sind Teil unseres Alltags.
Von Feldversuchen zur Sortenwahl über Boden- und Pflanzenschutzprojekte bis hin zu Entwicklung neuer nachhaltigeren Anbauverfahren: Die Verbände verbinden Wissenschaft und Praxis. So versuchen wir unseren Mitglieder den Rübenanbau für die Zukunft zusichern. 🪴
Tag 5: Herzenssache 💚
Was uns verbindet? Der Einsatz für die Zukunft des norddeutschen Zuckerrübenanbaus.
Wir setzen uns für gute Rahmenbedingungen, eine starke heimische Zuckerproduktion und die Interessen unserer Rübenanbauerinnen und -anbauer ein. Gleichzeitig stehen wir für Dialog – mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Denn nur gemeinsam kann Landwirtschaft nachhaltig und erfolgreich bleiben.